Herzlich Willkommen
auf der Homepage von

Ansgar & Beate Licher
Home   Reiseberichte   Tauchen   Gartenteich   Yoga   Links   Denk mal!   Sitemap   Volltextsuche  
   
  Sie befinden sich hier: Tauchen > M�venpick, Subex El Quseir >    
       
 
 Dive Center Creta Maris
 M�venpick, Subex El Quseir
 Fisch-Hitliste El Quseir
 Deep N Blue, Montenegro
 Tauchbasen-Vergleich
 Tauchen in Deutschland
 Link-Corner "Tauchen"
 
 Allgemeine Infos
zum M�venpick-Hotel
 10 Tipps f�r
�gypten-Reisen
 Ausstattung
 Tauchpl�tze
 Sonstige Spots
 Fauna
 Flora
 Sicherheit
 Service
 Sonstiges

 

 

NEIN zu Software- und Logikpatenten!

Petition gegen Software-Patente


 

Wechseln Sie noch heute zu einem sicheren Browser!

Firefox - rediscover the web!

 

Tauchen in El Quseir, Rotes Meer

Wozu lange in die Ferne schweifen, wenn das Gute so nahe liegt?
Mit 4 Flugstunden Entfernung von (Nord-)Deutschland, bietet Ägypten mit dem Roten Meer ein wirkliches Unterwasserparadies an.

Wir waren im Mai/Juni 2000 in El Quseir im dortigen Mövenpick Resort und der dort befindlichen Subex-Tauchbasis.


El Quseir liegt 120 km (oder rd. 2 Autostunden) südlich der "Tauchhauptstadt" Hurghada, wo üblicherweise auch der Flieger landet und der Tauchtourismus (im Gegensatz zu El Quseir) boomt.

Die auf dem Mövenpick-Hotelgelände befindliche "Subex"-Tauchbasis steht unter Schweizer Leitung.

Die Tauchbasis selbst liegt in der "El Quadim"-Bucht direkt am Strand, der wie ein Halbkreis da liegt. Die Bucht selbst ist Bestandteil der Hotelanlage.

Inmitten der sehr großen halbrunden Bucht liegt das V-förmige Korallenriff, das als hauptsächliches Tauchrevier dient. Eine detaillierte Riffkarte kann hier eingesehen werden.
Während das Hotel mit seinen Gebäuden auf der einen Seite der Bucht liegt, befindet sich die Tauchbasis auf der anderen Seite (bzw. am Ende) des Strandes. Man geht einige Minuten über den herrlichen Sandstrand um vom Hotel zur Basis zu gelangen.

Im gleichen Gebäude befindet sich zusammen mit der Tauchbasis der sog. "Divers Club", eine Hotelrestauration, die von vormittags bis spät nachmittags Speisen und Getränke anbietet.

Ausstattung

Die Basis selbst macht einen außerordentlich guten Eindruck! Es ist alles sehr sauber, gepflegt und übersichtlich.

An der "Rezeption", dem Tresen des Büroteils der Basis, kann man alle bürokratischen und informativen Angelegenheiten abwickeln, z.B. das Leihen von Ausrüstungsteilen, sofern notwendig.

Neben einem separaten Kompressorraum, in dem "Bauer" Kompressoren brummen, ist auf der Basis eine stets top-aufgeräumte Werkstatt eingerichtet, wo Reparaturen vom Personal (im Bedarfsfall auch an Kunden- Equipment) durchgeführt werden. Die Basis beherbergt daneben zwei große Trocken- und Umziehräume, einen Waschplatz usw.

Nach dem Waschen hängt man die großen Teile (Anzug und Jacket, Füßlinge) auf neben dem Waschbassin befindliche Trockenständer. Diese werden abends vom Personal in die Trockenräume geräumt und sind damit abends automatisch unter Verschluß.

Die anderen Teile (Automat, Computer, Maske, ...) packt man in seinen weißen Plastikkorb (oder die abschließbare Holzbox daneben) im Trockenraum, wo damit alles ordentlich verstaut ist.
Für Tauchlampen gibt es abschließbare Metallkäfige. Schlüssel und Schloß bekommt man von der Basis gestellt.

Bzgl. Leihausrüstung ist die Basis recht gut ausgestattet, scheint´s. Ob Computer, Lampe, ... im Grunde kann man auf der Basis offensichtlich alles leihen, gegen entsprechende Gebühr versteht sich.
Schön ist, daß wenn man bspw. einen Computer leiht, immer genau diesen wieder bekommt - man muß sich dann nicht immer wieder an ein neues Teil gewöhnen.

Nitrox-Fans kommen auf der Basis ebenfalls voll auf ihre Kosten. Es wird (soweit wir wissen: regelmäßig) Nitrox angeboten. Sämtliches dafür erforderliches Equipment ist leihbar. Ebenso ist es möglich Nitrox-Kurse zu absolvieren.

Was man auf der Basis voll vergessen kann, ist das Flaschenschleppen!
Man geht (weitgehend angezogen und ohne(!) Flasche) mit seinem Gerödel beladen über den Jetty (Foto links) auf die Plattform am Ende. Dort bekommt man, was man braucht: Preßluft in 10, 12 oder 15 ltr. Stahlflaschen.

Die Flaschen stehen dort aufgereiht und man bekommt die Größe, die man möchte (15 ltr. :-). 

Nach dem Tauchgang kommt auch kein Streß auf, da man seine leere Pulle einfach auf dem Jetty stehen läßt. Das hilfreiche ägyptische Personal karrt die leeren und vollen Flaschen. Ein Service, den man sehr schnell sehr zu schätzen lernt!

Tauchplätze

Bevor wir erläutern, welche Spots es gibt, wollen wir zunächst ein paar Worte zur Qualität im Allgemeinen sagen.
Das Leben in der Bucht (Fauna wie Flora) ist voll intakt. Es gibt wahnsinnig viel zu sehen, und alles ist in Ordnung, also keine abgestorbenen Korallen usw.

Die Qualität als solche rührt sicher daher, das die Basis am Tag niemals mehr als 100 Taucher ins Wasser läßt. Es gibt 4 gleichlange Zeitzonen am Tag (aufgeteilt zwischen 8:00 h bis 18:00 h), in denen Taucher ins Wasser gehen dürfen.
Man entscheidet sich als Taucher am Vortag, in welcher der Zeitzonen man am nächsten Tag tauchen gehen möchte und beginnt seinen Tauchgang innerhalb seiner Zeitzone. Es sind damit im Prinzip nie mehr als 25 Taucher im Wasser (die sich ohnehin in diesem riesigen Riff verlieren). Dem Schutz der Natur ist damit offensichtlich hinreichend Rechnung getragen.

Eine Ausnahme dieser Regelung findet 1-2 mal pro Woche statt, wenn abends ab 20:00 Uhr Nachttauchgänge stattfinden. Auch hierzu hängt eine Liste aus, in die man sich einträgt, bis sie mit max. 25 Tauchern voll ist.

Die Spots selber teilen sich in 3 Bereiche:
1. das riesige Hausriff
2. Jeep-Safaris
3. Boot-Safaris

Das, was das Tauchen im "Mövenpick" kennzeichnet, ist in erster Linie das riesige und absolut phantastische Hausriff. Man taucht ohne Bootsfahrt, und ohne Streß von Land aus einfach ab. Das Riff ist so groß, das wir nach 20 Tauchgängen immer noch Erkundungsbedarf spüren.
Man geht im Hausriff (am besten je nach Tageslicht-Einfall) auf die linke oder rechte Seite. Wer´s tiefer als 30-35 Meter braucht, geht ab durch die Mitte. Dort kommt man Richtung Freiwasser auch locker über die 40 Meter-Marke hinaus.

Links wie rechts sind Höhlen, Canyons und andere (gewaltige bis bizarre) Gebilde und Skulpturen und andere, durch Korallenwachstum entstandene Blickfänge, zu entdecken.

Das Hausriff:

Man startet generell mit einem Sprung vom Jetty und befindet sich gleich an der Kante des Paradieses! Dort geht man (der Bojenleine, die den 5-Meter-Bereich für Schwimmer vom Freiwasser trennt) folgend langsam auf Grund und geht dann halt links, mitte oder rechts.

Schnell ist man von den Anblicken dieser gewaltigen Fauna und Flora überwältigt.

Sinnvoll ist bspw. auf größerer Tiefe an der Riffwand aus der Bucht in Richtung Freiwasser herauszutauchen, bei 100 bar umzukehren und mit geringerer Tiefe wieder zurück zu kehren. Man sieht wahnsinnig viele verschiedene Dinge.
Auch wenn man mehrere male eine Riffwand (in verschiedenen Tiefen) betaucht hat, findet man vom einen aufs andere mal doch immer wieder faszinierende neue Sachen!

Wer möchte, kann sich von der Jetty-Crew mit einem Zodiac ein Stück in die Bucht hinausfahren lassen, so daß man einen "Einweg"-Tauchgang machen kann, also vom Freiwasser in Richtung Strand. Man sagt dem "Captain" dazu einfach, wie lange man tauchen möchte und er fährt einen soweit raus, das man bspw. bequem 1 Stunde zu tauchen hat, um wieder zur Basis zu kommen.

Statt eines Deko-Stopps kann man seine Deko- oder auch Sicherheits-Austauchzeit nach dem eigentlichen Tauchgang einfach dadurch vergnüglich gestalten, in dem man sich zur Bojenleine begibt und in dem ganzen Areal bei rd. 5 Meter Wassertiefe die Korallenstöcke auf dem Sandboden beguckt oder wiederum die Riffwände im flachen Wasser betrachtet.

Es passiert regelmäßig, daß man seine Austauchzeit quasi völlig überschreitet und bis "zum letzten Atemzug" unten bleibt, denn selbst im 5 Meterbereich herrscht pralles Leben.
Im Prinzip braucht man sich nur vor einen Korallenstock zu legen und abwarten was passiert. Auf einem 1 x 1 m großen Stück Meeresgrund tummelt sich das Leben so sehr, daß man ohne Probleme auch länger als ein Viertelstündchen verträumt auf die Fischchen und das andere Gewusel starrt.

Direkt unter der Bojenleine findet man z.B. auch die imposanteste aller Fischarten: den Clown- oder besser Anemonenfisch (s.h. Foto links).

Sonstige Spots

Die Jeep-Safaris:

Wem das Hausriff zum Staunen nicht genügt, hat die Möglichkeit, zweimal täglich an einer mehrstündigen Jeep-Safari teilzunehmen.
Von der Basis aus werden sowohl nördlich wie südlich gelegene Tauchspots angefahren. Diese liegen aufgereiht wie Perlen auf einer Kette an der Küstenstraße zwischen Safaga im Norden und Marsa Alam im Süden. Die maximale Fahrdistanz beträgt ca. 1 - 1,5 Stunden.

Wir selbst haben zwei Jeep-Safaris unternommen, eine nach Norden, zum nördlichsten Spot, einer Stelle names "El Khaf", die sich durch einen interessanten Slot-Canyon als Ein- und Ausstieg sowie einige andere faszinierende Merkmale auszeichnet, sowie eine Tour knapp unterhalb der eigentlichen Stadt El Quseir.

Das Tolle bei einer Jeep-Safari ist neben dem sagenhaften Service der Basis (weiter unten mehr dazu) das Tauchen an Stellen, die sagenhaft abgeschieden scheinen, geradezu so, als ob dort noch nie ein Mensch vor einem getaucht wäre. Auch am Hausriff hat man nie das Gefühl der Enge; andere Taucher trifft man Unterwasser selbst dort eher selten, aber die Spots außerhalb der Bucht haben ihre ganz eigenen Reize.

 
Die Bootsafaris:

Zu unserer Anwesenheitszeit Im Mai/Juni 2000 wurde das Tauchboot gerade einer Inspektion und Wartung unterzogen. Es wurden daher keinerlei Bootsafaris angeboten.

Auf Nachfrage teilte man uns mit, daß die Anfahrtszeiten zu den Spots mit dem Boot ebenfalls ca. im Bereich 1 Stunde lägen.

 

Fauna

Daß das, was wir alles gesehen haben, kaum dokumentierbar ist, kann sich jeder vorstellen, der einmal im Roten Meer den Kopf unter die Wasseroberfläche gesteckt hat.
Ausgehend von unseren Erfahrungen aus dem Mittelmeer um Kreta und heimischen Baggerseen, sprengt das alles, was man sich vorstellen kann!

Ohne Übertreibung müssen wir feststellen, daß wir auf jedem einzelnen Tauchgang mehr Fische und mehr verschiedene Arten gesehen haben, als auf weit mehr als einem dutzend Tauchgängen auf Kreta zusammen.
Die Liste der Arten, die wir identifizieren konnten, beläuft sich auf rd. 80! Alles in allem haben wir ein wirklich sagenhaftes Unterwasserparadies vorgefunden.

Wir brauchen sicherlich nicht zu erwähnen, daß das Tauchen nicht nur am Tage die reine Faszination war, sondern insbesondere auch die Nachttauchgänge wirklich außerordentliche Erlebnisse, gekrönt bspw. mit einer stattlichen spanischen Tänzerin, waren ...


 

Flora

Neben der Fauna zeigt auch die Flora wirklich sagenhafte Dinge! Als herausragendste Merkmale dieser unbeschreiblichen Fülle seien exemplarisch die bis zu 3 m im Durchmesser ausragenden Tischkorallen genannt. Ebenso beeindruckend waren manche Kelchkorallen, deren größte ebenfalls um die 2,5 - 3 m im Durchmesser betragen mag. Ihres Aussehens wegen wird sie von allen Tauchern einfach nur "Broccoli" genannt.

Alles in allem bot sich uns auch in bezug auf das pflanzliche Leben eine atemberaubende Artenvielfalt, deren detaillierte Betrachtung diesen Bericht unweigerlich sprengen würde.

Sicherheit

Wenngleich es ohnehin keinen Grund gab, sich zu beklagen, so wäre es sicherlich in puncto Sicherheit am wenigsten nötig gewesen.

Bevor man das erste mal ins Wasser kommt, findet (nach einer netten Begrüßung) zunächst ein sehr ausgiebiges Briefing, zu allem, was die Basis betrifft, statt. Erst danach kommt der obligatorische Check-Tauchgang, auf dem man seine üblichen handwerklichen Fähigkeiten demonstrieren darf, incl. Oktopus-Atmung und was alles so dazu gehört :-)

Angenehm ist uns aufgefallen, das man ab ca. 30 Tauchgängen Erfahrung selbst und eigenverantwortlich tauchen gehen darf (also ohne Guide). Ob man selbst gehen darf, liegt ohnehin im Ermessen der Basis (sprich: des Tauchlehrers, der den Check-Tauchgang vornimmt). Natürlich muß man nicht alleine loslegen, man kann jederzeit einen Instructor oder Guide anfordern. Darüber hinaus kommen einige Urlauber daher, die insofern alleine tauchen, als daß der Partner/die Partnerin (leider) nicht taucht und sich daher schnell Buddy-Teams aus Leuten bilden, die tauchmäßig solo sind. Auch so kann man sich abstimmen und mit erfahreneren Tauchern losgehen. Aus unserer Erfahrung klappt das ganz gut und bereitet eher Freude als Streß.

Hat man also nach ca. 15 Minuten seine Übungen beim Check absolviert, wird man (vorausgesetzt die o.g. Erfahrung liegt vor) gleich Unterwasser "entlassen" und kann sich umsehen, orientieren und die Gegend auf eigene Faust erkunden. Navigieren und orientieren fällt nicht schwer, da das Wasser auffällig klar ist und man je nach Richtung ohnehin immer eine Riffwand an der linken oder rechten Schulter hat. Das fällt also selbst wenig erfahrenen Tauchern wirklich sehr leicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Unser ausdrücklicher und ganz besonders herzlicher Dank für die vielen unvergesslichen Erlebnisse und Späßchen, die wir gemeinsam gemacht haben, gilt ganz besonders
 
Belal, Mohamed, Mubarak und Ahmed
Service

Das, was die Basis über alle Maßen auszeichnet, ist der wahrlich einmalige Service, den wir dort erlebt haben!
Zum Einen mangelt es nicht an Personal, zum Anderen sind alle sehr freundlich und hilfsbereit.

Die Crew setzt sich aus europäischen Tauchlehrern und Guides zusammen. Die Helfer sind ausnahmslos einheimische Ägypter. Gerade letztere machen einen sagenhaften Service auf der Basis!

Wie bereits oben erwähnt, fängt der Spaß beim Tauchen damit an, daß man (zwar angerödelt) aber ohne schwere Flasche auf den Jetty geht. Dort wird man von den dienstbaren Geister vom Jetty empfangen, die einem sofort das Jacket abnehmen, und mit der Flasche und dem Automaten fachgerecht zusammenbauen, sofern es nicht gerade voll ist auf der Plattform (dann schafft man halt selber).

Man muß beim Zusammenbau der Ausrüstung keine Angst haben: Alle Helfer auf dem Jetty sind erfahrene Taucher, so daß das alles auch vernünftig gemacht wird, wovon man sich selbstverständlich selbst und per Buddycheck vor dem Sprung ins Naß überzeugt.

Das tollste kommt dann aber erst, nachdem die Jungs einem das Tauchgerät auf den Rücken gehievt haben: Man braucht sich wirklich keinen Zwängen beim Anziehen der Flossen hinzugeben: "die machen das!", will meinen, man legt seine Flossen auf den Boden, einer der jederzeit tatkräftigen Helfer hockt sich auf die Flossen, so daß man nur noch bequem hineinschlüpfen muß. Die Flossenbänder werden zu gezogen und los geht´s ... mit einem Schritt nach vorne ...

Herrlich ...!

Und nach dem Tauchgang ist des Services noch nicht genug getan. Man steigt am Jetty über eine Leiter wieder aus dem Wasser. Kaum daß man/frau in greifbare Nähe der freundlichen Helfer kommt, zieht es einen schon geradezu am Flaschenventil nach oben. Kaum dort angekommen, wird das Ventil geschlossen, die restliche Luft aus dem Jacket abgelassen, die Flasche in sekundenschnelle demontiert und man geht mit seinem nassen Gerödel davon. Die Flasche bleibt auf dem Jetty, bis ein anderer Helfer sie mittels einer Karre zum Füllen abtransportiert.

Das ganze Wesen der Helfer konzentriert sich dabei nicht nur auf das reine Tun, sondern ist vielmehr gepaart mit deren Fröhlichkeit und Schelmhaftigkeit. Ihr werdet daher verstehen, daß wir uns fast umarmt haben, als die traurige Stunde des Abschieds für uns gekommen war ...

Im Rahmen des Service sollen zwei weitere tolle Punkte nicht unerwähnt bleiben:
Die Basis bietet einen netten "Shuttle Service" für das Tauchgepäck von und zum Hotel an. Man stellt sein ganzes Gerödel in der Lounge ab und teilt der Reception mit, daß das Tauchgepäck zur Basis soll (wohin auch sonst?). Das ganze Zeug wird dann von der Basis abgeholt und vor Ort abgestellt. Man braucht sich also absolut nicht um das Schleppen kümmern. Zurück geht´s nach dem Urlaub genauso. Einfacher geht´s nicht!
Ebenfalls toll fanden wir den Service der Basis in bezug auf Jeep-Safaris: Man stellt seine weiße Plastikbox mit allem Gerödel, das auf dem Trip mit soll, einfach am Waschplatz ab. Die Crew belädt den Anhänger mit allen Kisten und Kästen und los geht´s. Kaum angekommen, rollen die fleißigen Helfer Teppiche aus, stellen alle Kisten in Reih und Glied auf, so daß man sich nur noch in die Tauchkluft stürzen muß und gut. Während man taucht, passen die Jungs auf alles auf. Nach dem Tauchen packt man wieder alles in seine Kiste. Während heißer Tee kredenzt wird, packen die Ägypter das ganze Gelumpe wieder auf den Hänger, rollen die Teppiche ein und verstauen alles und ab geht´s. An der Basis angekommen, werden alle Kisten abgeladen und direkt neben den Waschbottichen abgestellt, so daß man direkt alles waschen kann. Einfach Perfekt!

Sonstiges

Verglichen mit Tauchen auf Kreta ist dieser Sport in Ägypten geradezu spottbillig.

Selbst wenn man den bei Subex imensen Service berücksichtigt, ist ein Tauchgang lange nicht einmal halb so teuer, wie einer auf Kreta. Hierbei ist auch zu berücksichtigen, daß Subex (und die Basis im Mövenpick insbesondere) zu den teuersten Basen am Roten Meer zählen.
Zieht man Preis, Service, Qualität und Erlebnis zusammen und vergleicht den dafür zu zahlenden Preis mit dem Preis und der Leistung aus Kreta, kommt doch ein erhebliches Ungleichgewicht zustande!

 
 
Ansgar & Beate
 
Wie schon im Kreta-Bericht erwähnt, ist Tauchen auf Kreta (vgl. mit Ägypten) sehr teuer. Es beschleicht einen dort (insbesondere im Vergleich zu Ägypten) das Gefühl, hohe Preise für wenig Ausblick zu bezahlen.
Nach allem, was ihr hier gelesen habt, könnt ihr Euch das Fazit denken: Tolle Basis, toller Service, gute Preise und echt tolle Erlebnisse ... Wir waren daher auch mit Sicherheit nicht zum letzten mal dort!

Bedanken wollen wir uns an dieser Stelle nicht zuletzt bei Harald aus Wien, den wir (zusammen mit seiner nicht-tauchenden Frau Gaby) über de.rec.sport.tauchen als netten Buddy und Freund kennengelernt haben.

In diesem Sinne: Herzliche Grüße nach Wien und auf ein baldiges zünftiges Wiedersehen bei ein paar "Stamperln"!!

 
 
Harald
 
Alle Fotos auf dieser Seite wurden übrigens mit einer Unterwasser- Leihkamera gemacht. Es handelt sich bei dem Modell um eine Kleinbildkamera einfachster Bauweise mit eingebautem Blitz, die in ein entsprechendes UW-Gehäuse aus Kunststoff eingesetzt werdem kann.

Wir finden: Erstaunlich gut für so wenig Technik und einen Blitz, der kaum einer ist ...

Als kleines Special haben wir hier die Liste aller Fisch- und Pflanzenarten zusammengestellt, die wir bei unseren Tauchtripps in & um El Quseir gesehen haben. Schaut einfach mal rein und Ihr werdet von der dort zu sehenen und erlebenden Vielfalt beeindruckt sein ...

Zurück zum Seitenanfang

  Ansgar ist Mitglied der

 


Lieber Besucher, wir danken für Ihren Besuch bei www.team-licher.de!

Sie sind Besucher

seit dem 1.1.2001 auf unserer Homepage!

Der Zählerstand wurde ermittelt von

 

Anmerkung:

Das Landgericht Hamburg hat mit Urteil vom 12.05.1998 entschieden, dass durch die Ausbringung von Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten sind. Dies kann - so das LG - nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.


Wir haben auf unserer Homepage Links zu anderen Seiten im Internet, außerhalb unserer Homepage, gelegt. Für all diese Links gilt: Sie sind als als bloße Verweise auf fremde Inhalte zu verstehen. Wir machen uns durch den Link die fremde Aussage nicht zu eigen und lehnen jedwede Verantwortung hierfür ab.
Diese Erklärung gilt für alle auf unserer Homepage ausgebrachten Links und für alle Inhalte der Seiten, zu denen Links oder Banner führen.

Alle evtl. auf unserer Homepage verwendeten Markennamen und Markenbezeichnungen bzw. registrierten Warenzeichen, Produktbezeichnungen und Logos gehören den jeweiligen Eigentümern oder stehen unter dessen Urheberrechtschutz.


Einen Fehler gefunden, ein Problem entdeckt? Bitte eine kurze Mitteilung an webmaster@team-licher.de

Diese Seiten werden mit dem Open Source Contentmanagement-System phpCMS verwaltet.

© 2000-2004 by
Ansgar & Beate Licher