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Tauchen im Möhnesee -- Sommer 2003
Habt Ihr schon unseren generellen Erfahrungsbericht
"Tauchen im Möhnesee" gelesen?
Ende August 2003 haben wir uns mal wieder zur Möhne aufgemacht. Mit internationaler
Begleitung (Aviva und Peter aus Holland waren bei uns zu Besuch) haben wir den Trip
ins Sauerland unternommen.
Nicht ganz zufällig sind wir bei unserem Besuch auf Norbert & Christel gestossen.
Mit den beiden (und einigen anderen) waren wir tauchmäßig in
Montenegro und erst kurz
davor am Kulkwitzer See in Leipzig unterwegs.
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Peter und Aviva, mit der wir schon mehrere Tauchgänge (Kreta,
Vinkeveense Plassen) gemacht haben,
aus Amersfoort/NL, Beate, Ansgar
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Bei gutem Wetter und Bewölkung sind wir auch an diesem Samstag auf dem
Parkplatz am Möhnesee wieder ziemlich allein. Sonntags ist es meistens voller,
wie uns Diving Nobbi versichert.
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In der Bucht ist die Sicht auf die gegenüber liegende Felswand frei. Dort, wo man die
Felsen normalerweise nur durch seine Maske Unterwasser sehen kann, prangt der Fels
blank in die Luft. Es ist schon ein merkwürdiger Anblick einfach so zu sehen, was dem Auge sonst verborgen
bleibt.
Auch die Brückenpfeiler ragen unheimlich hoch aus den Fluten hervor.
Normalerweise ist der Möhnesee wesentlich besser gefüllt.
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An diesem Wochenende gestaltet sich der Einstieg in den See als eine einigermaßen
anstrengende Kletterpartie. Vom Parkplatz geht es wie gewohnt ein paar Meter durch
den Wald. Danach beginnt der "Abstieg". Leider zu Fuß statt per Jacket :-)
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Die Steilwand unterhalb des Parkplatzes. Während man bei Wasserhöchststand beinahe
geradeaus vom Parkplatz ins Wasser gehen könnte, ragt die Felswand nun einige Meter
weit in den Himmel.
Bei normalem Wasserstand ist es einfach und zweckmäßig dort abzutauchen. Nun ist man
sowieso schon beinahe auf dem felsigen Grund am Fuss der Steilwand.
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Die Sicht Unterwasser ist heute recht gut. Wir tauchen in mehreren Gruppen.
Sandra hat ihre UW-Kamera mitgenommen und es gelingen einige Fotos.
Bei diesen Sichtverhältnissen war es nicht schwer, den Hecht vor die Linse
zu bekommen.
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Neben mehreren Hechten, denen wir begegnen, sehen wir weiterhin viele Fische
und Muscheln ohne Ende.
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Verglichen mit dem Kulkwitzer See
ist es in der Möhne relativ kalt und finster. Andererseits ist der Kulki
überdurchschnittlich warm und hell. Das ist kaum zu vergleichen.
Was Sicht und Temperatur angeht, ist die Möhne schon ein tolles Gewässer,
verglichen mit dem Waldemarsee hier bei uns in der Nähe.
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Wenngleich der Kulki auch hinsichtlich Fauna und Flora mehr zu bieten hat,
ist es im Möhnsee dennoch interessant zu tauchen.
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In gewohnter Marnier gibt es nach dem Tauchen erstmal ein gemütliches Schwätzchen,
Kaffee, ein paar belegte Brötchen und Kuchen.
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Ansgar und Diving Nobbi
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Beate und Christel
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"Halt. Weiterfahren verboten." Die Boje liegt gestrandet auf dem Seeboden.
Wo sonst Schiffe verkehren, kann man einen ungefährlichen Spaziergang ca. 15 Meter unter
dem normalen Wasserspiegel über den Grund des Möhnesees machen.
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Habt Ihr schon unseren generellen Erfahrungsbericht "Tauchen
im Möhnesee" gelesen?
Weitere Informationen zum Tauchgebiet Möhnesee sowie die Möglichkeit, einen Tauchgang
anzumelden, bietet die DLRG, Landesverband Westfalen, Referat Tauchen auf ihrer Homepage an:
Die DLRG-Station in Delecke (direkt gegenüber dem Tauchrevier am anderen Ufer des Möhnesees) ist übrigens eine
gute Adresse, wenn es um die Befüllung der Pressluftflaschen für den folgenden Tauchgang geht :-)
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Ansgar ist Mitglied der
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