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Tauchen in Vinkeveen (Vinkeveense Plassen) , Niederlande (nahe Amsterdam)
Im Oktober 2002 haben wir einen Ausflug über die Grenze nach Holland gemacht.
Auf Einladung von Aviva haben wir uns mit ihr auf den Weg zum Vinkeveense Plassen
nahe Amsterdam gemacht.
Vinkeveen ist in unserer Wahrnehmung ein kleiner beschaulicher Ort, den wir über
die Autobahn schnell erreicht haben. Der dortige See ist ein etwas größeres
Gewässer. Für Taucher ist ein größeres, rechtecjiges Areal mit Bojen abgesteckt.
Auf dem See wird auch gesegelt usw.
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Wir hatten leider einen etwas rauhen Tag erwischt, der Wind blies kräftig und
es war eigentlich recht ungemütlich. Das Wetter kann man sich nunmal
nicht immer aussuchen und so haben wir unser Equipment ausgepackt und sind ab
ins Wasser.
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In Vinkeveen ist eine Tauchgenehmigung erforderlich, die aber für ein paar
Euro in dem Restaurant gleich neben dem Parkplatz erworben werden kann.
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Der Ein- und Ausstieg in den See ist ausgesprochen angenehm. Direkt am Ufer
befindet sich ein quer verlaufender komfortabler Holzsteg mit mehreren
Ausstiegsleitern.
Ins Wasser kommt man am Besten mit einem Schritt nach vorne. Anschließend
steht man/frau bei ca. 1,60 m Wassertiefe da und ragt mit der Nase oder dem
Oberkörper aus dem Wasser ...
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Die Sichtverhältnisse sind stark unterschiedlich. Bei unserem Tauchgang hatten wir
Sichtweiten von 1-5 m. Aviva teilte uns mit, dass die Sichtweiten teilweise auch
bis zu 15 m betragen können.
Je tiefer wir kamen, umso besser wurde auch die Sicht. Es war selbst bei rd. 10 m
Tiefe schon relativ finster, aber die Sicht wurde besser, je tiefer wir kamen.
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Vinkeveen zeichnet sich durch einige künstliche Spots aus, die Unterwasser
angesteuert werden können. So sind bspw. einige Bootswracks untergebracht.
Darüber hinaus findet sich ein kompletter Bus - ein wahres Eldorado, wie sich
herausstellte, denn gerade dort wimmelte es nur so vor Fischen.
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Zu den Highlights zählte einst ein antauchbares Unterwasserhaus, es soll ggf.
wieder aufgebaut werden, wie wir erfahren haben. Aber wir wurden auch durch die
restlichen Objekte (Container, Wracks, ...), die meist Orte mit starkem Fischbestand sind,
ausgiebig für unsere Mühen belohnt.
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Die Navigation zwischen den einzelnen antauchbaren UW-Objekten wird dem Taucher
dadurch erleichtert, dass alle Punkte mit einem Seil, an dem man entlang tauchen
kann, verbunden sind. Dies macht es gerade für Anfänger wesentlich leichter, sich
im einigermaßen Trüben, Dunklen und Kalten zurecht zu finden.
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Wer eine ungefähre übersicht über die Anordnung der Punkte Unterwasser haben möchte,
kann hier eine UW-Karte von Vinkeveen
einsehen.
Leider haben wir nicht mehr Fotos von Vinkeveen, aber wer tiefer in die Materie
einsteigen möchte, wird sicherlich bei Google weitere Informationen finden.
Bei nächster Gelegenheit werden wir weitere Fotos aus Vinkeveen präsentieren.
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