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Debian GNU/Linux 3.0 (woody) auf dem Sony Vaio PCG-N505SN Subnotebook

Das Sony Vaio Subnotebook ist ein wirklich kleiner und phantastisch angenehmer Begleiter für unterwegs und zwischendurch. Richtige Freude kommt damit natürlich auf, wenn man GNU/Linux darauf installiert.

Nachstehend haben wir aufgeschrieben, wie wir auf unserem "Kleinen", einem Sony Vaio PCG-N505SN das Betriebssystem Debian GNU/Linux 3.0 (woody) installiert haben.

Ihr werdet sehen, das Linux phantastisch auf dem Vaio läuft und die Installation und Einrichtung recht einfach ist, wenn man beim Starten der Installation ein paar Tipps berücksichtigt!!

Das Gerät - Hardwareausstattung

Das Sony Vaio PCG-505SN hat folgende Hardwareausstattung:
• Prozessor: Intel Mobile Pentium II, 400 MHz
• Chipsatz: Intel 440BX/ZX
• RAM: 64 MB Grundausstattung (128 MB möglich)
• Festplatte: 6,0 GB, IDE-Festplatte (IBM-DARA-206000, ATA)
• CD-ROM: externes 16-fach CD-ROM, IDE, über PCMCIA angeschlossen
• Floppy: externes Floppy-Laufwerk, ansonsten jedes USB-Floppy-Laufwerk
• Grafikchip: Neomagic Corp. (MagicMedia 256AV)
• Display: 10,4" TFT, 1024 x 768 Pixel mit Hintergrundbeleuchtung, super scharfe Darstellung
• Sound: Yamaha YMF-744B
• Maus: PS/2 kompatibles Touchpad mit 2 Tasten
• PCMCIA: 1 PCMCIA-Slot, Typ II, Ricoh RL5c475 (Rev. 80)
• USB: 1 USB-Anschluss
• Firewire: 1 Firewire-Anschluss
• Infrarot: 1 IrDA-Anschluss
• Port-Replikator: 1 x seriell, 1 x parallel, 1 x USB, 1 x Sony iLink Anschluss

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Ein paar wichtige Tipps

  1. Um in das BIOS-Setup des Vaio zu gelangen, ist die Taste ⟨F2⟩ zu drücken, wenn das SONY-Logo nach dem Einschalten angezeigt wird.
  2. Das CD-ROM-Laufwerk kann jederzeit im laufenden Betrieb des Vaio ein- und ausgesteckt werden. Es ist (wie alle PCMCIA-Karten/-Geräte) unter Linux wirklich hot-plug-fähig!
  3. Wenn das CD-ROM bei installiertem Debian GNU/Linux beim Booten eingesteckt ist, hängt sich der Vaio beim Booten auf. Das CD-ROM kann jedoch (wie zuvor beschrieben) jederzeit im laufenden Betrieb eingesetzt und auch wieder entfernt werden.
  4. Das Installieren von Linux und der Betrieb des CD-ROM-Laufwerks funktionieren nur dann, wenn beim Booten des Kernels Boot-Parameter angegeben werden!! Alle Details zu den Boot-Parametern sind weiter unten beschrieben!!


Liebe Leser! Alle Tipps, die wir hier für Euch zusammengestellt haben, geben wir nach bestem Wissen und Gewissen wieder. Wir können und werden keinerlei Garantie, Haftung, Gewährleistung oder ähnliches für die Tipps oder aus deren Anwendung entstehenden Umständen, Fehlern, Schäden, o.ä. übernehmen!
Alles, was Ihr hier lest und daraus resultierend anwendet, geschieht auf Eure eigene Gefahr!

Welche Features des Vaio funktionieren mit Linux?

Wir haben inzwischen einiges auf dem Vaio getestet und können unsere Erfahrungen wie folgt zusammenfassen:

Kurz und bündig funktionieren alle Features des Vaio, bis auf die folgenden:
• Lautsprecher lauter/leiser über die Tastatur;
• Kontrast, Helligkeit des Displays über die Tastatur einstellen;
• Suspend-to-Disk über die Tastatur (geht aber über den Power-Schalter mit Kernel 2.4.23);

Bisher nicht getestet: Umschalten internes Display/externer Monitor bzw. VGA-Anschluß über die Tastatur

Installation von Debian GNU/Linux 3.0 (woody)

Nachfolgend ist die Installation des Betriebssystems Debian GNU/Linux auf dem Sony Vaio beschrieben. Wir gehen davon aus, dass Ihr mit der Installation eines Debian-Systems vertraut seit. Für Details zur Installation von Debian schaut bitte in die einschlägigen Seiten, bspw. bei www.debian.de. Wir wollen hier auf elementare Details verzichten und uns auf das Wesentliche konzentrieren.
Die Installation erfolgt (wie wohl meistens üblich) über die Debian- Installations-CDs. Also ist vor dem Einschalten des Vaio das CD-ROM-Laufwerk einzustecken. (Natürlich könnt Ihr abweichend von dieser Beschreibung auch Boot-Disketten verwenden, und das System bspw. über einen Server usw. installieren).
Nachdem das Boot-Prompt erscheint, und die Parameter zum Booten der Installations-CD eingegeben werden können, ist neben dem Boot-Kernel (bf24 für den Kernel 2.4.18) unbedingt die Angabe der IDE-Parameter für das CD-ROM-Laufwerk erforderlich. Ohne diese Parameter wird die Installation fehlschlagen, da Debian das CD-ROM nicht finden wird! Als Boot-Parameter sind daher unbedingt einzugeben:

   bf24 ide2=0x180,0x386

Die Installation erfolgt ansonsten wie immer. Bzgl. Festplatte haben wir auf unserem Vaio /dev/hda1 als einzige Datenpartition angelegt. /dev/hda2 ist die Swap-Partition, die wir in unserem Fall 500 MB groß gemacht haben.

Nachdem die Basisinstallation vollzogen wurde, wird das neuinstallierte System zum ersten Mal von der Festplatte gestartet. Das CD-ROM-Laufwerk kann bei diesem ersten Bootvorgang nach der Urinstallation eingesteckt bleiben. (Später - wenn die Installation beendet ist - muß das CD-ROM zum Booten aus dem Vaio entfernt werden (s.h. Tipps)).

Je nach Geschmack können im Laufe der Installation verschiedene locales installiert werden. Ebenso kann durch das Programm tasksel ausgewählt werden, welche Aufgaben mit dem Vaio bewältigt werden sollen. Auf unserem Vaio haben wir folgende tasksel-Pakete ausgewählt und installiert:
&bull X window system (installiert das X Window System)
&bull desktop environment (installiert KDE, Gnome, ...)
&bull games (installiert einige Spiele)
&bull laptop system (installiert so wichtige Pakete wie "netenv")
&bull German environment (deutsche Umgebung)

Wenn das tasksel-Paket "laptop system" mitinstalliert wird, wird u.a. das Debain-Paket "netenv" installiert. Dies ist insbes. auf Notebooks sehr interessant, da man damit sehr einfach unterschiedliche Netzwerkprofile verwalten kann. Alles Wichtige zu netenv kann der Dokumenation zum Paket unter /usr/share/doc/netenv entnommen werden. Das Lesen lohnt sich!.

Das System boot-fähig machen - IDE-Parameter und lilo.conf

Nach dem die Grundinstallation abgeschlossen ist und man sich zum ersten Mal an seinem frisch installierten Linux-System anmelden darf, sollte als allererstes die IDE-Boot- Parameterin in der Boot-Konfiguration des Systems vermerkt werden, damit das Booten künftig auch ohne manuelle Boot-Parameter klappt. Hierzu tragen wir in die /etc/lilo.conf folgendes ein:

   append ide2=0x180,0x386

Nach dem diese Eintragung gemacht wurde, muss natürlich einmal das Kommando lilo aufgerufen werden, um die Einstellung im Boot-Sektor der Platte zu speichern.
Alle User, die statt lilo den grub Boot-Loader verwenden, müssen entsprechend der grub-Dokumentation abweichend verfahren und die Boot-Parameter in die grub-Konfiguration einbinden.

PCMCIA-Einstellungen vornehmen

Das Vaio-Subnotebook hat bzgl. PCMCIA und Interrupts ein paar Besonderheiten, so dass hier ein paar Einstellungen vorgenommen werden müssen, damit die PCMCIA-Schnittstelle richtig funktioniert. Hierzu sind die folgenden zwei Schritte erforderlich:
In der /etc/default/pcmcia tragen wir folgendes ein:

   PCIC_OPTS="irq_list=10,11 has_ring=0"

Anschliessend klammern wir die Interrupts 9 und 10 für PCMCIA aus, in dem wir in der Datei /etc/pcmcia/config.opts eintragen:

   exclude irq 9
   exclude irq 10

Einige Optimierungen vornehmen

Nachdem die vorangegangenen Schritte ausgeführt wurden, ist der Vaio nunmehr fertig intstalliert und mit Linux betriebsbereit. Dennoch gibt es noch ein paar Dinge, die man optimieren kann, um etwas mehr Power aus seinem kleinen Begleiter herauszuholen. Dazu gehört u.a. dass Aktivieren des DMA-Modus bzw. des 32-Bit Festplattenzugriffs der Festplatte. Die Hostbridge des Vaio wird vom Kernel 2.4.18 direkt unterstützt, so dass es kein Problem ist, die Platte per hdparm zu beschleunigen. Und damit man dass nicht bei jedem Systemstart manuell einstellen muss, richten wir auch dies fest im System ein, damit der DMA-Modus bei jedem Systemstart aktiviert wird.
Also installieren wir zunächst die beiden Pakete "hdparm" und "hwtools". Damit haben wir einmal das Tuning-Tool hdparm installiert und zum Anderen ein Modul, dass den DMA-Modus beim Systemstart automatisch aktivieren kann: hwtools. Aber eines nach dem anderen:

   apt-get install hdparm hwtools

Nach dem apt die Pakete installiert und eingerichtet hat, können wir den DMA-Modus der Festplatte sowie auch den 32-Bit-Zugriff aktivieren:

   hdparm -d1 -c3 /dev/hda

Die von hdparm ausgegebenen Meldungen zeigen, dass nun sowohl DMA als auch 32-Bit- Zugriff aktiviert sind:

   /dev/hda:
     setting 32-bit I/O support flag to 3
     setting using_dma to 1 (on)
     I/O support = 3 (32-bit w/sync)
     using_dma = 1 (on)

Nachdem wir DMA und 32-Bit-Zugriff manuell aktivieren können, ist es Zeit, dem System diese Eigenschaft fest zu implantieren. Dazu tragen wir folgendes in die Datei
/etc/init.d/hwtools ein:

   hdparm -d1 -c3 /dev/hda

Somit wird ab jetzt bei jedem Systemstart der Festplattenzugriff maximal beschleunigt.

Strom sparen bei Akku-Betrieb durch Abschalten der Festplatte

Neben dem Display ist vor allem die Festplatte einer der Hauptstromverbraucher des Vaio. Die Festplatte dreht sich normalerweise ständig. Eigentlich ist dieses nicht wirklich immer notwendig. Warum also sollte man dem Akku nicht etwas mehr Ausdauer geben, in dem man die Festplatte bspw. nach 5 Minuten Inaktivität einfach vom System ausschalten läßt?
Diese Möglichkeit ist insofern interessant, als dass sie erst nach einer andauernden Phase der Inaktivität eintritt. Bei Bedarf wird die Festplatte automatisch wieder eingeschaltet und läuft hoch, so dass man außer Stromersparnis keine Veränderungen zu einer ständig laufenden Festplatte hat.
Um die Festplatte bspw. nach 5 Minuten Inaktivität zu stoppen, tragen wir folgendes in die Datei /etc/default/noflushd ein:

   TIMEOUT=5
   DISKS=/dev/hda

Den Sound-Chip aktivieren

Der Soundchip des Vaio wird von Debian durch ein ladbares Kernel-Modul unterstützt. Durch den Befehl

   modprobe ymfpci

wird das Modul geladen und die Soundunterstützung ist da. Auch dies können wir natürlich dauerhaft einrichten, so dass bei jedem Systemstart das Sound-Modul geladen wird. Hierzu tragen wir in der Datei /etc/modules folgendes ein:

   ymfpci

Sound unter KDE - Kein Problem

Wenn das Sound-Modul (s.o.) geladen ist, kann auch KDE Systemklänge usw. abspielen. Warum auch immer es so ist: Wer KDE nicht als root startet (was sozusagen auf 100% der Anwender zutrifft) erhält beim Laden von KDE statt der Begrüßungsmelodie eine Fehlermeldung, dass der Zugriff auf /dev/dsp nicht möglich sei. Dem läßt sich einfach abhelfen, in dem wir folgenden Befehl eingeben:

   chmod o+rw /dev/dsp

Somit hat jeder Zugriff auf das Gerät /dev/dsp und jeder, der nun KDE startet, wird statt mit der Fehlermeldung, dass der Zugriff auf /dev/dsp nicht möglich ist, von nun an mit der KDE-Begrüßungsmelodie empfangen.

USB-Maus einrichten

Wer nicht mit dem integrierten TouchPad des Vaio arbeiten möchte, kann natürlich eine externe USB-Maus anschließen. Einen PS/2-Anschluß gibt es nicht, aber USB-Mäuse funktionieren ohne Probleme. Mittels

   modprobe mousedev
   modprobe usbmouse

werden die erforderlichen Kernel-Module geladen und die USB-Maus funktioniert. Um auch diesen Zustand fest zu konfigurieren, so dass die USB-Maus nach dem Systemstart automatisch funktioniert, tragen wir die beiden Kernel-Module (wie gehabt) in die Datei /etc/modules ein:

   mousedev
   usbmouse

Sofern eine Wheel-Maus verwendet wird, und das Mausrad auch unter X (also bspw. in KDE) zur Verfügung stehen soll, ist dies in der X-Konfiguration zu vermerken. Wir tragen in der Datei /etc/X11/XF86Config-4 folgendes ein:

   Device "/dev/input/mice" statt "/dev/psaux"
   Protocol "ImPS/2"
statt "PS/2"

Maus auf der Textkonsole

Natürlich kann man auch auf der Textkonsole mit der Maus bzw. dem Touchpad arbeiten. Dazu ist zunächst das Paket "gpm" zu installieren, dass diese Funktionalität ermöglicht:

   apt-get install gpm

Die Mausunterstützung steht unmittelbar nach Installation von gpm zur Verfügung. Aber um die Sache perfekt zu machen (USB-Maus und Touchpad sollen auf der Textkonsole parallel funktionieren), ist dies entsprechend in der Datei /etc/gpm.conf zu vermerken:

   append="-M -m /dev/input/mice -t autops2"

Damit die änderung wirksam wird, ist gpm neu zu starten:

   /etc/init.d/gpm restart

KDE 3.1 auf woody

Wer einen Vaio mit 128 MB RAM sein eigen nennen kann und Interesse an KDE 3.1 statt dem etwas angestaubten KDE 2.2.2 hat, kann problemlos sein altes KDE 2.2 von der Platte putzen und stattdessen auf KDE 3.1 umsteigen. Das ganze geht inzwischen absolut schmerzfrei und reibungslos über die Bühne.
Ohne DSL, eine Standleitung oder eine anderweitig breitbandige Verbindung zu einer Installationsquelle macht das alles allerdings keinen Sinn. Aber wenn diese Voraussetzungen gegeben sind, ist folgende Vorgehensweise anzuwenden, um KDE 3.1 auf woody (auf dem Vaio oder einem anderen System) zum Laufen zu bringen.
Wer zu diesen Schritten alle Details nachlesen möchte, findet bei David Pashley eine umfassende FAQ zu diesem Thema!

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ACHTUNG!!
Wie alle Tipps auf dieser Seite so gilt auch hier: Die Anwendung dieser Tipps geschieht auf eigene Gefahr! Was immer durch das Nachvollziehen dieser Schritte auf oder mit Eurem System passiert: Beklagt Euch nicht bei uns, dass es nicht geht und Euer System ggf. in einem unbrauchbaren Zustand zurückbleibt!
Wir haben diese Installationsschritte für KDE 3.1 auf woody inzwischen auf einigen System angewendet und wir können sagen, dass es auf allen Systemen einwandfrei funktioniert hat, aber wir geben hiermit keine Garantie ab, dass diese Vorgehensweise immer einwandfrei funktioniert!!
Ihr handelt auf Eure eigene Gefahr!!


Schritt 1: Wir tragen die Installationsquelle in die Datei /etc/apt/sources.list ein

In der vorgenannten Datei ist der Pfad http://download.kde.org/stable/latest/Debian/ als Installationsquelle einzutragen. Auf diesem Server liegen die jeweils aktuellen Backports von KDE 3.1 für woody bereit.

Schritt 2: Wir entfernen KDE 2.2 vom System ... :-) Das Löschen geht relativ einfach. In dem wir den Hebel ganz tief ansetzen, bringen wir das gesamte KDE um die Ecke:

   apt-get --purge remove kdelibs3 libarts

Dies löscht elementarste KDE-Pakete und damit auf Grund der Abhängigkeiten den Rest von KDE gleich mit.

Schritt 3: Marsch, marsch! KDE 3.1 auf's System ...

Da wir unter 1) eine neue apt-Quelle eingetragen haben, müssen wir nun zunächst die Paket-Datenbank von Debian aktualisieren. Dazu verwenden wir wie üblich den Befehl

   apt-get update && apt-get upgrade

Anschließend installieren wir den Rest des KDE-Systems:

   apt-get install arts kdelibs kdebase kdegraphics kdeadmin kdemultimedia

Damit KDE auch Deutsch mit uns spricht, installieren wir nun noch das deutsche KDE-Sprachpaket bzw. die deutsche Internationalisierung von KDE:

   apt-get install kde-i18n-de

Damit ist KDE 3.1 vollständig auf dem System installiert!

Für alle weitergehenden Details sollte auf jeden Fall die umfangreiche FAQ-Liste von David Pashley konsultiert werden!

Nun bleibt uns eigentlich nur noch, Euch viel Spaß mit dem Vaio zu wünschen! Wir sind sicher, dass es Euch wie uns geht, und Ihr nach kurzer Zeit begeistert von Eurem Begleiter sein werdet.

Für Kommentare, Kritik und Anregungen zu dieser Seite sind wir sehr dankbar! Ihr könnt und gerne eine Mail an ansgar -at- team-licher.de schicken.

Für weitere Informationen zu Linux auf dem Vaio, schaut bspw. auf der Homepage von Mark Overmeer vorbei.

 

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